Abstrafungen verhindern

In der Texter-Branche brodelt es gewaltig. Schuld daran, ist Googles neues Panda-Update, denn dieses verbreitet vor allem unter den Seos Angst und Schrecken. In den USA und auch in England konnten deutsche Schreiberlinge bereits beobachten, was passiert, wenn der Panda in Aktion tritt, denn viele Verzeichnisse sind da plötzlich in den Tiefen des World Wide Webs verschwunden und wurden nie mehr gesehen. Nun befürchten viele dass, dies auch in absehbarer Zeit in Deutschland passieren kann und durchaus kann man davon ausgehen dass, dies eintreten wird.

Für die Schreiberlinge sollte dies jetzt eigentlich bedeuten mehr auf die Qualität der Schreibe zu achten, anstatt stets nur die Masse im Blick zu haben. Dennoch kann man auch heute noch viele Texter finden, die da einen Wortpreis von unter einem Cent besitzen. Dass, diese zu dem Preis eher Quantität anstatt Qualität abliefern, ist natürlich kein Wunder, denn nur wer da Masse abliefert, kann etwas verdienen.

Interessante Schreibe mit hohem Mehrwert, dass will der Panda

Wer auch in Zukunft noch mit dem Texten Geld verdienen möchte, sollte endlich anfangen umzudenken, denn ansonsten könnte es das Aus bedeuten. Der Panda will auch zu solchen faden Keywörtern, wie Gesellschaftsrecht Köln, interessante Schreibe mit hohem Mehrwert, langweilige Texte sollen somit in der Zukunft der Vergangenheit angehören und aus der Suchmaschine verschwinden. Für die Texter bedeutet dies durchaus nun mehr Arbeit, denn nicht jeder hat da stets die Qualität an erster Stelle gesetzt. Masse statt Klasse ist da immer noch in vielen Texter-Köpfen, allerdings wird dies nicht der Weg zum Erfolg sein.

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